Inlays

werden passgenau in unserem Dentallabor angefertigt. Für diese Versorgung sind mehrere Behandlungstermine erforderlich: Bei der ersten Sitzung entfernen wir die Karies, dann nehmen wir mit einer speziellen Masse einen Abdruck und legeneine provisorische Füllung an. Dannach wird das Inlay mit hoher Präzision angefertigt und vom Zahnarzt in einer weiteren Behandlungssitzung eingesetzt.
Für ein Inlay stehen mit Keramik und Gold zwei Materialgruppen zur Wahl. Das Goldinlay ist eine solide und seit Jahrzehnten bewährte Versorgungsart. Es löst keine Unverträglichkeitsreaktionen aus und hält selbst höchsten Kaubelastungen stand. Zudem erreicht die Versorgung eine hohe Passgenauigkeit und Haltbarkeit.
Aus den modernen Keramiken und Glaskeramiken können heute Inlays gefertigt werden, die mit den Eigenschaften der natürlichen Zahnsubstanz nahezu identisch sind. Durch Mal- und Schichttechniken können sie individuell an die Zahnfarbe angepasst werden und lassen das Gebiss völlig unversehrt wirken. Zudem führen sie weder zu geschmacklichen Beeinträchtigungen noch zur Temperaturempfindlichkeit der Zähne und lösen keinerlei Unverträglichkeitsreaktionen aus.
Für den Halt am Zahn sorgt ein besonders beständiger Klebstoff aus der Dentalindustrie. Geschwächte Zahnsubstanz kann stabilisiert werden. Mit den Keramiken sind somit sehr langlebige Restaurationen möglich. Die wichtigste Voraussetzung für eine maximale Haltbarkeit schafft jedoch der Zahnarzt, wenn er bei der Präparation des Zahnes die Form des Inlays festlegt. Denn Keramik muss – wie eine Kachel – gleichmäßig aufliegend gestaltet und fixiert werden, sonst kann das Keramikinlay brechen. Bei bruchfesten Keramiken überträgt sich das Risiko auf den Zahn. Man sollte sich deshalb der Erfahrung des Zahnarztes mit Keramikrestaurationen sicher sein.

Dr. Martin Eder • Romanplatz 10 • 80639 München • Tel. 089 - 23 88 77 66
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